TRAVEL: USA 2016 – Ankunt und der Tag danach

Unser erster Langstreckenflug mit Baby war sehr gut. Lili hat zwar nicht viel geschlafen, aber auch nicht viel geweint. Sie wollte lediglich neben Essen und bisschen Schlaf eigentlich nur non-stop Entertainment haben 🙂 . Da Lili unter einem Jahr ist haben wir fĂŒr sie noch ein Babykörbchen bekommen. Es wird kurz nach dem Abflug vor den Sitzen der Eltern in eine Vorrichtung getan. Dort kann das Baby dann schlafen, sitzen, spielen oder beobachten. Wir konnten es gut nutzen. Lili saß z.B. wĂ€hrend wir gegessen haben immer drinne.

Unser erster Tag nach der Ankunft bestand darin erst einmal den Jetlag irgendwie zu ĂŒberstehen. So gingen wir schon um 18 Uhr ins Bett und waren dann aber auch gegen 03:00 Uhr wach und geisterten dann in der Lobby rum & suchten Kaffee 🙂 . Lili war natĂŒrlich auch wach.

Einkaufen auch am Sonntag

Am gleichen Tag gingen wir noch in den Supermarkt, um Lebensmittel und Hygieneartikel zu besorgen. In den USA öffnen die SupermĂ€rkte ziemlich frĂŒh (auch Sonntags!) und das kam uns gerade richtig. Die Auswahl an allem Möglichen ist in den US-MĂ€rkten riesig. Ich persönlich bin oft ĂŒberfordert, wenn ich nicht ganz genau weiß was ich will. FĂŒr einen gefĂŒllten Einkaufswagen mit etwas Lebensmitteln, Hygienesachen, Windeln und GetrĂ€nken kamen wir auf ca. $150. Wenn man natĂŒrlich fancy CouponkĂ€rtchen, eine Supermarktkarte hat und andere Promotionaktionen wahrnimmt, dann kann man hier und da auch schon ordentlich sparen. Amerikaner sind Weltmeister in bezahlen mit Coupons 😉 . Es war samstag kurz 08:00 Uhr und wir waren mit dem FrĂŒhstĂŒck und Einkauf schon fertig. Jetlag hat auch etwas Gutes.
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Apropo FrĂŒhstĂŒck

Das amerikanische FrĂŒhstĂŒck ist nicht so nach meinem Gusto. Es ist mir in der Regel immer etwas zu fettig oder zu sĂŒĂŸ. Meistens esse ich dann nur Obst und etwas Cornflakes mit Joghurt. Ich wĂŒrde auch Brot esssen, aber da ich die meiste Zeit und sehr gerne dunkles Brot esse und nur ganz selten Weißbrot, ist es fĂŒr mich fast unmöglich hier Brot zu essen. Es ist mir einfach zu sĂŒĂŸ und zu „spongy“. Klar, gibt es hier dunkles Brot, aber das ist gefĂ€rbt und eigentlich auch Weißbrot. Ja, kurios! Man findet hier auch deutsche BĂ€ckereien, wo es alle deutschen gĂ€ngigen Brote gibt, aber wenn man nicht gerade eine BĂ€ckerei ganz in der NĂ€he hat, dann hat man Pech gehabt. Nunja, und fĂŒr ein StĂŒck Brot fahre ich jetzt nicht in einen anderen Bundesstaat 😛 . Anscheinend mag aber Lili das Brot.

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Noch eben schnell nach Manhattan

Da wir ja schon so frĂŒh wach waren und viele Dingen schon vor Mittag erledigt haben, haben wir uns noch vorgenommen in den Central Park mit Lili zu fahren. Mit dem Auto ist es eigentlich nicht weit. Aber was wĂ€ren amerikanische Straßen ohne Stau? Stau am laufendem Bande. Ob, das jetzt an Fahrweise der Amerikaner liegt oder an der Vielzahl der Autos die tĂ€glich durch das Land rollen, kann ich nicht genau sagen. Auf jeden Fall ist die Autofahrt immer sehr nervig und mĂŒhsam. Vorallem mit Keinkind. Als wir in Manhattan ankamen gaben wir unser Auto direkt ab und machten uns zu Fuß auf den Weg in den Central Park. Unterwegs nahmen wir uns noch etwas zu Essen mit.

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