USA 2016 – Ankunt und der Tag danach

Unser erster Langstreckenflug mit Baby war sehr gut. Lili hat zwar nicht viel geschlafen, aber auch nicht viel geweint. Sie wollte lediglich neben Essen und bisschen Schlaf eigentlich nur non-stop Entertainment haben ­čÖé . Da Lili unter einem Jahr ist haben wir f├╝r sie noch ein Babyk├Ârbchen bekommen. Es wird kurz nach dem Abflug vor den Sitzen der Eltern in eine Vorrichtung getan. Dort kann das Baby dann schlafen, sitzen, spielen oder beobachten. Wir konnten es gut nutzen. Lili sa├č z.B. w├Ąhrend wir gegessen haben immer drinne.

Unser erster Tag nach der Ankunft bestand darin erst einmal den Jetlag irgendwie zu ├╝berstehen. So gingen wir schon um 18 Uhr ins Bett und waren dann aber auch gegen 03:00 Uhr wach und geisterten dann in der Lobby rum & suchten Kaffee ­čÖé . Lili war nat├╝rlich auch wach.

Einkaufen auch am Sonntag

Am gleichen Tag gingen wir noch in den Supermarkt, um Lebensmittel und Hygieneartikel zu besorgen. In den USA ├Âffnen die Superm├Ąrkte ziemlich fr├╝h (auch Sonntags!) und das kam uns gerade richtig. Die Auswahl an allem M├Âglichen ist in den US-M├Ąrkten riesig. Ich pers├Ânlich bin oft ├╝berfordert, wenn ich nicht ganz genau wei├č was ich will. F├╝r einen gef├╝llten Einkaufswagen mit etwas Lebensmitteln, Hygienesachen, Windeln und Getr├Ąnken kamen wir auf ca. $150. Wenn man nat├╝rlich fancy Couponk├Ąrtchen, eine Supermarktkarte hat und andere Promotionaktionen wahrnimmt, dann kann man hier und da auch schon ordentlich sparen. Amerikaner sind Weltmeister in bezahlen mit Coupons ­čśë . Es war samstag kurz 08:00 Uhr und wir waren mit dem Fr├╝hst├╝ck und Einkauf schon fertig. Jetlag hat auch etwas Gutes.

IMG_7845

IMG_7832

IMG_7842

Apropo Fr├╝hst├╝ck

Das amerikanische Fr├╝hst├╝ck ist nicht so nach meinem Gusto. Es ist mir in der Regel immer etwas zu fettig oder zu s├╝├č. Meistens esse ich dann nur Obst und etwas Cornflakes mit Joghurt. Ich w├╝rde auch Brot esssen, aber da ich die meiste Zeit und sehr gerne dunkles Brot esse und nur ganz selten Wei├čbrot, ist es f├╝r mich fast unm├Âglich hier Brot zu essen. Es ist mir einfach zu s├╝├č und zu „spongy“. Klar, gibt es hier dunkles Brot, aber das ist gef├Ąrbt und eigentlich auch Wei├čbrot. Ja, kurios! Man findet hier auch deutsche B├Ąckereien, wo es alle deutschen g├Ąngigen Brote gibt, aber wenn man nicht gerade eine B├Ąckerei ganz in der N├Ąhe hat, dann hat man Pech gehabt. Nunja, und f├╝r ein St├╝ck Brot fahre ich jetzt nicht in einen anderen Bundesstaat ­čśŤ . Anscheinend mag aber Lili das Brot.

IMG_7807

IMG_7808

Noch eben schnell nach Manhattan

Da wir ja schon so fr├╝h wach waren und viele Dingen schon vor Mittag erledigt haben, haben wir uns noch vorgenommen in den Central Park mit Lili zu fahren. Mit dem Auto ist es eigentlich nicht weit. Aber was w├Ąren amerikanische Stra├čen ohne Stau? Stau am laufendem Bande. Ob, das jetzt an Fahrweise der Amerikaner liegt oder an der Vielzahl der Autos die t├Ąglich durch das Land rollen, kann ich nicht genau sagen. Auf jeden Fall ist die Autofahrt immer sehr nervig und m├╝hsam. Vorallem mit Keinkind. Als wir in Manhattan ankamen gaben wir unser Auto direkt ab und machten uns zu Fu├č auf den Weg in den Central Park. Unterwegs nahmen wir uns noch etwas zu Essen mit.

IMG_7891

IMG_7887

IMG_7870

IMG_7874

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

No Comments

Leave a Reply